Ostern an der JONA Schule in Zeiten der Pandemie

Tod, Trauer, Enttäuschung und Verzweiflung haben nicht das letzte Wort. Diese Botschaft, die die Ostergeschehnisse uns jedes Jahr in Erinnerung rufen wollen, haben die Schülerinnen und Schüler der 1. – 6. Klassen auf besondere Weise am 1. Tag nach den Osterferien gestaltet. Ganz ohne den traditionellen Gottesdienst haben sie in beiden Häusern der Schule je ein Kreuz mit ihren Blumen und Wünschen geschmückt.

Die Anhänger Jesu hatten damals mit Jesu Tod auch ihre großen Hoffnungen und Erwartungen begraben. Sie waren verzweifelt und verängstigt. Sie waren in Sorge selbst durch die römischen Machthaber festgenommen und hingerichtet zu werden. Aber im Moment ihrer tiefsten Trauer und Verzweiflung erinnern sie sich, dass Jesus ihnen einen ganz neuen Weg zu Gott und mit Gott gezeigt hatte. Der Auferstandene ist ihnen begegnet. Er hat sie mit seiner Botschaft eines liebenden Gottes aus ihren Sorgen, Ängsten und Enttäuschungen befreit. Das, was für sie mit Jesus gestorben war, wurde zu neuem Leben erweckt, so wie die beiden Kreuze in unseren Schulhäusern. Eine mutmachende Botschaft!

Herzlichen Dank an alle, die an der Gestaltung beteiligt waren.

Auch in den Klassen nahmen sich die Lehrerinnen und Lehrer an den ersten beiden Schultagen nach den Osterferien Zeit, gemeinsam die Botschaft von Ostern zu hören und zu erleben. Über einen Link auf der Homepage der Schule gelangten sie zu einer digitalen Osterandacht, die vor den Ferien aufgenommen worden war. Unter OSTERSENDUNG 2021 – JONA SCHULE kann man gerne reinschauen, denn die Botschaft ist auch über die Osterfeiertage hinaus noch aktuell.

Angela Nitzsche